Nelja - Reiten und Laufen
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Team Marathon in Mannheim

Am Samstag Nachmittag waren wir als 4er Frauenteam zum Staffel-Marathon in Mannheim gemeldet. Es war alles gut organisiert, bis auf die Hinweise wie und wo wir zu unseren Wechselpunkten hin- und wieder zurückkommen.

Ich fuhr mit der Straßenbahn raus nach Seckenheim und unsere Startläuferin war derweil um 18:10 Uhr gestartet. Dann kamen als erstes die Inliner über die Strecke. An der Wechselstelle beginnt eine Schleife und somit hatte ich etwas Unterhaltung während des Wartens , da alle Teilnehmer hier zweimal vorbeikommen. Ich feuerte dann auch meine Teamkollegin an, als sie auf die Schleife ging. Es begann zu regnen und ich stellte mich unter die Brücke. Dann war auch bald Zeit für meinen Wechsel. Wir haben uns gleich gefunden und der Wechsel des Klettbands mit dem Chip lief völlig problemlos.

Ich trabte bei km10 los und das Feld bestand hauptsächlich aus Marathonläufern, wie ich an den Startnummern leicht erkennen konnte. Das Feld war hier natürlich langsamer als meine geplante Zeit und mit einem ziemlich blöden Gefühl begann ich meine Aufholjagd mit Überholmanövern. Da ich wusste fast alle laufen das 4-fache meiner Strecke hatte ich dabei ein ziemlich blödes Gefühl.

Die Luft war schwül und ich lief zu Beginn einen 5-er Schnitt. Bis km 5 pendelte sich mein Tempo auf der ebenen Strecke pendelte bei 5:15 ein. Es wurde immer härter und dann kam die erst Brücke, die ich noch ganz munter hochlief. Aber es ging einfach nicht wieder hinunter. Im Gegenteil es folgte gleich die Rheinbrücke nach Ludwigshafen wieder aufwärts. Jetzt lief es sehr zäh und ich kämpfte bis dann nach 2km endlich mal ein Stück abwärts kam. Die Erholung blieb nach dem zähen Anstieg allerdings aus. Die nächsten 2km war es eben und dann ging es wieder besser. Bei 10,4km wollte ich dann die letzen 400 Meter zulegen. Es lief wieder gut, aber es war kein Wechselpunkt in Sicht. Vor dem Duo-Marathon wechselpunkt schickten mich die Ordner noch weiter. Ich wollte nur noch stehen bleiben und endlich bei km 11,4 sah ich die Wechselzone. Der Wechsel klappte gut und die Teamkollegin rannte gleich los. Nur ich hatte nach 1 km Schlusssprint wirklich genug!

Ich tappte einfach anderen Läufern hinterher und hoffte so einen Bus oder Bahn zurück zu finden. Da traf ich eine Bekannte und wir machten uns gemeinsam auf den Rückweg. Die Dusche war noch heiß, ich traf meine Teamkollegin, die als erstes gelaufen war und wir schauten beim Zieleinlauf zu. Unsere dritte Läufern hatte Pech und musste ewig auf eine Rückfahrgelegenheit warten. So entdeckten wir zu zweit unsere Schlussläuferin und packten sie links und rechts bei den Händen und konnten bei ihrem super Schlussspurt kaum mithalten. Zu dritt rannten wir Hand in Hand über die Linie und finischten unseren ersten "Marathon zu viert" in 3:50 Stunden. Ich bin mal gespannt, ob das Zielfoto was wird!

Die Stimmung war gut und bald war unser Team auch wieder komplett. Wir waren super drauf und gingen noch gemeinsam was trinken, bevor wir wieder nach Hause fuhren.
26.5.08 13:36


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doch noch gelaufen...

immerhin abends 7 km und mein Kopf wurde wieder freier...

Es lief ganz gut und so langsam komme ich wieder ins Training :-)
Ich fühlte mich wohl und hatte richtig Spaß an der Bewegung!
14.5.08 08:55


Ausritt Mai 2008

noch ein paar Ohrenbilder ;-)



14.5.08 08:40


14.5.08 08:29


Frühlingslauf

Gestern Abend war ich völlig unschlüssig, ab ich nun lieber eine Runde jogge oder mich gemütlich irgendwo hinsetze und faulenze ;-)
Aber meine Trabucos strahlten mich so fröhlich im Hausflur an, als ich vom Einkaufen zurück kam. Ich lief gemütlich durch die Krautgärten und wechselte über den Fluß auf die andere Seite des Tals, die noch in der Abendsonne lag. Zahlreiche Inliner und Radfahrer überholten mich und eine rief mir einen Gruß an meine Mutter zu. Klar mach ich doch gerne!

Dann trabte ich ein Stückchen hoch in den Wald und entdeckte schon die Blätter von den Waldvögelein. Wenn es so warm bleibt, dann blühen sie schon bald. Zurück auf dem Weg lief ich weiter nach Schafhausen. Es ging leicht bergan und ich nahm sofort Tempo raus, da sich ein wenig Seitenstechen ankündigte.
Auf dem Rückweg entdeckte ich im Teich weiße Blüten, die ich aber aus der Entfernung aber nicht näher bestimmen konnte. Da werde ich bald noch mal nachsehen.

In den letzten Tagen wurde alles wunderbar grün und die Wiesen blühen gelb. Das fühlt sich nach 100% Frühling an!
Es wurden gemäßigte 7km und daheim machte ich mir dann einen gemütlichen Abend :-)
8.5.08 09:06


Ich fühle mich Waldmeisterlich!!!

Die Pferde grasten gemütlich auf der Koppel. Es schien die Sonne und ein leichter Wind vertrieb die Fliegen – es war einfach perfekt.

Im Stadion waren schon viele Läufer mit Familie und Freunden um die Bambini Wettkämpfe anzuschauen. Wir waren am Start vom 5km-Lauf und feuerten die Teilnehmer an. Der Sieger mit kam mit großem Vorsprung, in einem lockeren Stil mit einem lächelnden Gesicht nach 17:xx Minuten schon wieder zurück. Er gewann dann eine Stunde später auch den Waldmeisterlauf – puh…

Nach kurzem Einlaufen waren wir relativ weit hinten am Start. Ich wollte irgendwas unter 60 Minuten laufen und das erschien mir auf dieser hügeligen Strecke bei meinem minimalen Training schon ganz schön ambitioniert. Wir liefen erst mal leicht bergab und dann kam der erste leichte Anstieg. Hier war es eng und das Feld sortierte sich so langsam. Ich wurde überholt und überholte bis ungefähr km2. Dann zog das Feld relativ gleichmäßig zum er Anstieg am Schützenhaus. Ich trabte langsam hoch und oben angekommen fand ich wieder meinen gleichmäßigen Rhythmus. Mein Limit war heute ganz klar Seitenstechen, das immer wenn ich zu sehr ins Schnaufen kam, anfing zu ziehen. Nun gut…

Der Weg zog sich jetzt bis zum km5 stetig bergan und dankbar nahm ich dort Wasser an der Verpflegungsstelle, um den staubigen Mund auszuspülen. So viel Staub hatte ich hier noch nie schlucken müssen ;-) Wieder kein Sammelbehälter für die Becher – also warf ich ihn halt an den Wegesrand im Wald.

Soweit fühlte ich mich gut und wir erreichten den höchsten Punkt. Jetzt ließ ich die Beine laufen und mit kurzen, fließenden Schritten habe ich bergab einige Läufer überholt. Das gab mir wieder Auftrieb und wir kamen an den Ortseingang, wo wir schon von Zuschauern empfangen wurden. Ich schwenkte mein Maskottchen - das Plüschpferd - in der Hand und die Kinder winkten zurück. Durch Warmbronn geht es leicht bergab und ist angenehm zu Laufen. Die Strecke macht dann einen Bogen durch eine Gartenanlage und da steigt’s nochmal. Einige Läufer gehen hier und ich zuckle stetig dran vorbei und oben erwartet uns das Schild km9.

Es geht wieder bergab und ich bereite mich auf den Schlussanstieg zum Stadion mental vor. Es kommen uns schon Läufer entgegen, die sich gemütlich auslaufen. Ich beiße jetzt und lasse nicht nach, aber für einen richtigen Schlussspurt fehlt mir die Energie. Der Stadionsprecher kommentiert meinen Zieleinlauf mit „was die Läufer doch alles mit sich rumtragen“ und ich winke lachend mit meinem Pferdchen, als ich durchs Ziel laufe. Ich brauche ein paar Minuten bis meine Atmung wieder ruhig ist, bin aber recht zufrieden. Die Uhr zeigt 54:43 für die hügeligen 10km und wir belohnen uns nachher, wie in jedem Jahr, mit dem Besuch in einer Pizzeria. Da gab’s leckere Pasta!

Fazit: letzes Jahr mit optimalem Training 50:07 - dieses Jahr untrainiert 54:40. Das muß ich jetzt erst mal auf mich wirken lassen... *grins
4.5.08 09:12


Waldmeisterlich???

Ich fühle mich alles andere als waldmeisterlich. Die Superzeit vom letzten Jahr liegt in weiter Ferne!
Im Moment schleppe ich mich irgendwie in Laufschuhen über den Boden. Es scheint, dass alles was auf meinen Schultern liegt, mich zu Boden drückt. Ich kämpfe dagegen an - mal mehr mal weniger...

Gestern versuchte ich mich aus meinem Trott durch ein wenig Tempo aufzurütteln. Ich kam nicht so ins Schnaufen, wie erwartet, und ich fühlte mich dabei auch noch einigermaßen wohl.

Aber egal - ich bin beim Waldmeisterlauf angemeldet und werde es durchziehen! Wahrscheinlich laufe ich ganz gemütlich am Ende des Feldes und genieße einfach die Atmosphäre.
29.4.08 10:20


Motivation!

Diese Woche bin ich voll motiviert
Samstag: joggen
Sonntag: klettern
Montag: reiten
Dienstag: klettern
Mittwoch: joggen
Donnerstag: klettern
Freitag: joggen
Samstag: reiten

Mittwoch
Am Mittwoch Abend war es noch recht kühl und der Vollmond versteckte sich hinter den Wolken. Ich joggte gemütlich los und bin auf der ganzen Strecke außerhalb des Orts niemandem begegnet. Das diffuse Mondlicht lud mich ins Naturschutzgebiet ein. Es war ruhig und der Bach plätscherte vor sich hin. Ich lief um eine Kurve und plötzlich strahlte mich das Flutlicht vom Sportplatz an und ich kniff die Augen zusammen. Die Stimmung war dahin und ich konnte kaum noch den Boden erkennen. Daher änderte ich die Route und lief in einem Bogen zurück, damit ich das Licht blendfrei im Rücken hatte. Fast wieder daheim rannten noch kurz drei ca. 16-jährige neben mir her und einer rief, wow hat die einen geilen Arsch. Was hab ich gelacht
Es wurden gemütliche 7km im 6:45er Tempo.

Freitag
Freitag Abend hatte ich wieder Lust zum joggen. Es hatte 10°C und mein Weg führte mich in die andere Richtung. Ich lief heute etwas flotter und kam bis zum Angelsee. Dort sah ich die Krötenzäune und sah plötzlich was dunkles vor mir auf dem Weg…
Meine Fantasie lies die Krötenwanderung gerade in diesem Moment beginnen und an ein beschwingtes Laufen war nicht mehr zu denken. Es bewegte sich zwar nichts, aber ich hüpfte hakenschlagend, wie ein Hase vorwärts
Nach ein paar hundert Metern bin ich über die Brücke auf die andere Seite weg vom Bach gelaufen. Dort fühlte ich mich wieder wohler und kam wieder in Tritt. Aber nur bis zum Biotop *lach
Das ungewollte ABC-Lauftraining hat mir sicher gut getan. Die Frösche werden sicher erst in ein paar Tagen aktiv, aber manchmal bekommt man es dann nicht aus dem Kopf!
Immerhin wurde es doch ein 6:15er Tempo für die 7km.
23.2.08 09:35


Sonnenschein

Kurz nach 9:00 Uhr hatte mich die Sonne aus dem Bett gelockt. Ein Blick aufs Thermometer mit -5°C und meine Motivation war weg. Ich zog trotzdem meine Laufsachen und den Forerunner an und lief los.

Die Sonne blendete mich zwar auf dem ersten Teil, aber ich genoss auch die Wärme. Ich lief das Tal hinaus und baute eine kleine Steigung ein und fühlte mich richtig wohl. Nach der Wende lief es wie von selbst. Die gleichmäßige Bewegung und die frische Luft haben mir den Kopf richtig frei gemacht.

Die 7 km waren viel zu schnell vorbei, aber ich wollte auch zu meinem Kaffee
Der gefühlte 7er-Schnitt entpuppte sich nachher als 6er Schnitt.
Es läuft wirklich besser als gedacht.
16.2.08 11:55


Sonntag


Misteln - wo hab ich nur die goldene Sichel???

9,74 km in 1:01:09

ab km 7 war ich dann wieder richtig gut eingelaufen!

ausführlicher Laufbericht folgt...
20.1.08 16:37


Ausritt



Heute stand ein gemütlicher Ausritt mit Seele baumeln lassen auf dem Programm...

und schön war's!
6.1.08 13:20


Silvesterlauf 2007 Bietigheim

Morgens rieselten Schneeflocken und ich packte lieber gleich die warmen Laufsachen und meine Trailschuhe ein. Aber gegen später regnete es nur etwas vor sich hin. Wir waren rechtzeitig dort und von den 4100 gemeldeten Läufern war noch nichts zu sehen.


Wir holten unsere Startunterlagen, trafen noch Bekannte und bummelten gemütlich vor uns hin. So mag ich das…



Und dann standen wir schon im Startblock und dann ging es auch los. Ich lief mit einer Freundin und hatte keine Zeitambitionen. Es sollte der erste Testlauf nach dem Bänderriss für mich werden. Nach dem Start geht es gleich das erste Mal den Berg hinauf. Die Strecke ist dort vierspurig und das Läuferfeld zieht sich gleich etwas auseinander. Nach einer Schleife am Neckar entlang kommt man das erste Mal in die Altstadt. Der steile Anstieg wird dort von Zuschauern gesäumt, die uns kräftig anfeuern. Ich fühle mich prima, aber meine Begleiterin ist schon am schnaufen. Aber dann geht es bergab durch die Fußgängerzone und dort ist Stimmung! Wir winken und ich schwenke unser Maskottchen – ein Plüschpferd – und die Zuschauer winken zurück.

Wir laufen wieder stadtauswärts unter dem Viadukt unten durch und ich nehme wieder etwas Tempo raus und motiviere meine Begleiterin durch erzählen und Mut machen. Sie ist am Anfang wohl etwas zu schnell losgelaufen. Ich fühle mich dagegen locker und beschwingt.

Wir kommen dann nach der Runde wieder zurück den Neckar entlang Richtung Stadt. Dort erwarten uns wieder die Zuschauer, die die hinteren Läufer genauso begeistert anfeuern. Meine Freundin will aufgeben, aber ich sage dass wir einfach wieder ein wenig langsamer laufen. Den Berg hinauf lasse ich das Plüschpferdchen in meiner Hand galoppieren und das Publikum hat seinen Spaß dabei – und ich erst! Dann haben wir den Berg erreicht und nun geht es nur noch begrab – 1 km noch bis zum Ziel. Meine Belgeiterin ist wieder etwas motivierter, aber doch ziemlich erledigt. Wir kommen noch einmal durch die Fußgängerzone und ich spiele mit dem Publikum. Der Moderator auf dem Marktplatz hat mein Pferdchen auch entdeckt und gibt einen netten Kommentar dazu. Dann entdecken wir noch Bekannte die uns begeistert zujubeln.

So erreichen wir das Ziel und ich bin überglücklich! Mein Meine Freundin ist zwar erschöpft, aber auch happy! So langsam treffen wir uns alle wieder und sind mit unseren Ergebnissen insgesamt sehr zufrieden. 11,2 km in 1:08:17 ohne Training *grins

Mein Fuß fühlt sich gut an und ich schwebe auf Wolke 7.
Das Jahr 2008 kann kommen!!!
1.1.08 12:54


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